Hannah im Interview: Was hat der Schutz von Wildtieren mit menschlicher Gesunheit zu tun?

Die Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen wird in dieser vierten Welle der Pandemie gerade heiß diskutiert. Dabei geht unsere Verantwortung sogar noch weiter: Die Corona-Pandemie hat uns deutlich gezeigt, wie eng die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt zusammenhängen.

Über 700.000 unbekannte Viren in Wildtieren haben das Potenzial als sogenannte »Zoonosen« auf den Menschen überzuspringen. Der Schutz weit entfernt lebender Wildtiere und ihrer Lebensräume ist daher enorm wichtig für unsere eigene Gesundheit.

Aber wie sollen wir das anstellen? Der Grundsatz »One Health«, versteht den Schutz unserer Gesundheit als globale Aufgabe, an der wir gemeinsam arbeiten müssen. Doch zuerst gilt es, ein Bewusstsein für diese Zusammenhänge zu schaffen. Im Interview der GIZ, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, spricht unsere Gründerin und Tierärztin Hannah Emde über Lösungen, um künftige Pandemien zu verhindern und unseren Planeten lebenswert zu erhalten.

Das vollständige Interview findet ihr hier: GIZ Interview: Was hat der Schutz von Wildtieren mit menschlicher Gesundheit zu tun?

Natascha Kreye
natascha.kreye@nepadawild.life
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