San Diego

Mich empfangen strahlend blauer Himmel und trockene Hitze, als ich aus dem Flugzeug steige. Ich war oft an der Ostküste und im Süden der Staaten unterwegs, aber San Diego fühlt sich ganz anders an. Die Stadt zeigt sich von ihrer besten Seite: gut gelaunter Sonnenschein, Palmen, aufgeräumte, ausladende Straßen, imposante Gebäude, hippe Viertel, Regenbogenfahnen in den Fenstern und hinter jeder Ecke taucht das Meer auf. Ein toller Ort zum Urlaub machen.

San Diego Skyline
Es empfangen mich strahlend blauer Himmel und trockene Hitze, als ich aus dem Flugzeug steige. Die Stadt zeigt sich mir von ihrer besten Seite: gut gelaunter Sonnenschein, Palmen, aufgeräumte, ausladende Straßen, imposante Gebäude, hippe Viertel, Regenbogenfahnen in den Fenstern und hinter jeder Ecke taucht das Meer auf
Die Skulptur »Unconditional Surrender« basierend auf dem berühmten Foto von Victor Jorgensen.
Es empfangen mich strahlend blauer Himmel und trockene Hitze, als ich aus dem Flugzeug steige. Die Stadt zeigt sich mir von ihrer besten Seite: gut gelaunter Sonnenschein, Palmen, aufgeräumte, ausladende Straßen, imposante Gebäude, hippe Viertel, Regenbogenfahnen in den Fenstern und hinter jeder Ecke taucht das Meer auf

Besonders attraktiv finde ich die unterschiedlichen Landschaften um San Diego: Canyons mit »Wild West« Atmosphäre, Nationalparks, Traumstrände und Korallenriffe zum Schnorcheln liegen jeweils nur 30 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Was will man mehr? Auch Wildlife hat Südkalifornien viel zu bieten. Vier unterschiedliche Habitat-Zonen grenzen aneinander: die Küste, die Berge, die Wüste und »the Costal sage scrub«, eine flache Buschlandregion voller Salbeipflanzen. Dort leben Pumas, Kojoten, Bobcats, Erdhörnchen, Weißwedelhirsche, Stinktiere, Opossums (Beutelratten), unzählige Echsen und Schlangen (darunter vier äußert giftige Arten) und 497 verschiedene Vogelarten.

Es empfangen mich strahlend blauer Himmel und trockene Hitze, als ich aus dem Flugzeug steige. Die Stadt zeigt sich mir von ihrer besten Seite: gut gelaunter Sonnenschein, Palmen, aufgeräumte, ausladende Straßen, imposante Gebäude, hippe Viertel, Regenbogenfahnen in den Fenstern und hinter jeder Ecke taucht das Meer auf

Am meisten hat mich die Küste San Diegos beeindruckt. In der Bucht von la Jolla sonnen sich hunderte Seelöwen und Robben auf den Klippen oder toben durchs Wasser. Dazwischen tummeln sich unzählige Wasservögel. Ein tolles Spektakel, die Braunpelikane mit ihrer Flügelspannweite von zwei Metern im Sturzflug zu beobachten oder den Kormoranen beim Brüten zuzusehen. Es brüten hier außerdem drei verschieden Möwenarten. Ein witziges Schauspiel, den Schnepfenvögeln zuzuschauen, wenn sie auf ihren langen Beinen den Wellen hinterher staksen, um kleine Krabben aus dem Sand zu picken. Inmitten des Getümmels schnorcheln Menschen im Wasser oder erkunden die Umgebung in Kayaks. Nur wenige Kilometer von der Küste San Diegos entfernt kann man sogar Wale sehen. Im Herbst verweilen die Grauwale vor der kalifornischen Küste, um sich fortzupflanzen. Auch den 33 Meter lange Blauwal, das schwerste Tier auf Erden, bekommt man dort zu Gesicht. Und schlussendlich nicht zu vergessen, der tolle Ausblick auf das stahlblaue Meer, die Stadt, die Berge und die Wüste.

Es empfangen mich strahlend blauer Himmel und trockene Hitze, als ich aus dem Flugzeug steige. Die Stadt zeigt sich mir von ihrer besten Seite: gut gelaunter Sonnenschein, Palmen, aufgeräumte, ausladende Straßen, imposante Gebäude, hippe Viertel, Regenbogenfahnen in den Fenstern und hinter jeder Ecke taucht das Meer auf

Was ich in einem amerikanischen Bundesstaat nicht erwartet hätte, ist extreme Wasserknappheit. Im Sommer sind die Flüsse um San Diego komplett ausgetrocknet und 80% des Trinkwassers wird aus anderen Staaten importiert. Außerdem führen die extremen Dürreperioden zu schlimmen Waldbränden mit verheerenden Ausmaß für Mensch und Tier. Die Wassernutzungsregeln des Bundesstaates müssen immer wieder verschärft werden. Schwer zu glauben, in einem Land, das so vor Reichtum und Vergnügung strotzt, wie die Vereinigten Staaten von Amerika.

Hannah
nepadawild@gmail.com
1 Comment
  • Franz
    Posted at 10:35h, 21 Juli Antworten

    Ja, die Amerikaner sind sehr widersprüchlich im Umgang mit dem Klimawandel, dabei sind Klimaschutz und Energiesparen sowie die Anpassung an den Klimawandel die Top-Themen der umweltpolitischen Agenda in der Welt. Im Vergleich zu den anderen US-Staaten ist Kalifornien noch sehr fortschrittlich, bisweilen so gar weiter als Europa.
    Der Klimawandel und die Konsequenzen für den Wasserhaushalt sind auch für Europa von wichtiger Bedeutung, Leider beginnt auch hier das Bewusstsein nur zögerlich.

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